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Vogelmonitoring 2

Die zweite Runde in Sachen Vogelmonitoring fand am 14.2. statt. Die Witterung war mit starker Bewölkung und leichtem Regen nicht ideal, dennoch wurden wieder gute Ergebnisse erzielt.

Sitzkrücken für den Naturlehrpfad in Buchholz

Der Himmel ist grau, Wind und Kälte. Wir sind mit der Naturwacht Nuthe-Nieplitz verabredet. Reinhard und Ingo freuen sich trotz des Wetters über ihren Einsatz im Gelände. Sie stellen am Naturlehrpfad in Buchholz zwei weitere Sitzkrücken für Greifvögel auf. Nebenan rufen die Steinkäuze aus der Voliere und es antwortet aus freier Natur. Die Sitzkrücken sollen vorallem Greifvögeln als Ansitz für die Mäusejagd dienen. Ein kompetenter und unkomplizierter Einsatz, für den wir herzlich danken! Kerstin Pahl

Raubwürger

Vogel-Monitoring auf unseren Blühflächen gestartet

Winterliche Bestandsaufnahme
– Start für das Vogelmonitoring auf den Blühflächen. Wir möchten gern wissen, ob und
welchen Erfolg unsere Bemühungen um mehr Lebensräume in der Agrarlandschaft
gebracht haben. Daher soll in diesem Jahr ein Vogel-Monitoring auf den
Blühflächen stattfinden. Zusammen mit einem Ornithologen untersuchen wir die
Flächen in Buchholz und Elsholz.

Zitronenfalter

Spendenaufruf 2020

Auch 2020 haben wir Einiges vor. Bisher hat sich am dramatischen Artensterben nicht viel geändert. Das Insektensterben ist nur ein Teil des großen Sterbens, aber ein Wichtiger.

Für unsere Arbeit 2020 bitten wir Sie um Ihre Spende!

Blühwiese im Winter 2019

Weihnachten- Zeit für Rückblicke

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende, und mit Ihrer Unterstützung konnten wir unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen.
Unser Dank richtet sich vor allem an die aktiven Mitglieder des Vereins, an unsere Akteure aus den landwirtschaftlichen Betrieben und an die vielen privaten Akteure, die auch in diesem Jahr Ihre privaten Grundstücke und Gärten wieder etwas naturnäher und damit insektenfreundlicher gestaltet haben.

Wiesensalbei

Wiesensalbei in Buchholz

Die Ureinwohner von Beelitz Vor einiger Zeit berichteten wir über einen ganz besonderen Ureinwohner von Buchholz. ….Und dann gibt es hier noch etwas, das ist noch älter als die ersten Erwähnungen des Ortes. Einen ganz besonderen Ureinwohner. Ein echter Saurier der Pflanzen. Unser alter Nachbar war schon immer da und hat all unsere Vorfahren über die Jahrhunderte als wichtige Heilpflanze begleitet. Es handelt sich um eine blau bis blauviolett blühende Wiesenblume, die über die Jahrzehnte ebenfalls etwas in Vergessenheit geraten ist.  Der Wiesensalbei.

Voller Erfolg: Das kleinste Gründach der Welt

„Wie viel Dachfläche haben wir denn nun heute am Ende begrünt?“  lautete die Frage der Kursleiterin Anna Adam. Weniger als 2 m² Gesamtfläche ergeben die 13 „kleinsten Dächer der Welt“, die an einem sonnigen Herbsttag im November in Wittbrietzen entstanden sind. Mit den Maßen 15×25 cm wird es schon recht eng für die eingebrachten Pflänzchen. Die Runde des Nachhaltigkeitsstammtisches hat diesmal wieder selbst kräftig Hand angelegt und  sich damit dem Thema Gründächer angenähert. Ziel des Workshops, der vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg im Förderprogramm Lokale Agenda 21 gefördert wurde, war es, sich mit Vorbereitung, Aufbau, Materialien und geeigneten Pflanzen zu beschäftigen. Viele Fragen gibt es, bevor so ein Dach entstehen kann. Denn es sieht nicht nur schön aus, bietet neuen Lebensraum für Mensch und Tier, ist absolut klimafreundlich und kann sogar den Wert der Immobilie steigern – das war bereits allen Anwesenden klar. Die Fotos von diesem Workshop wurden beigesteuert von: Juli Weisrock / www.juliweisrock.de / www.facebook.comjuliweisrockphotography

Blüh Wiese blüh – Rückblick 2019

Für den Blühstreifen, den wir zusammen mit der degewo und den Landschaftsarchiteken gruppe F  in der Havensteinstraße in Berlin- Lankwitz angelegt haben, nähert sich (2019) das Ende der zweiten Blühsaison. Wie wir bereits berichteten, stand die Wiese dieses Jahr in voller Blüte und war eine gelungene Ergänzung zum daran anschließenden neuen Nachbarschaftsgarten „Mischgemüse“. (hier der Bloggbeitrag) Neben den Insekten bereitete das Blütenmeer auch den Anwohnern und Fußgängern viel Freude.

Einladung zu das kleinste Gründach

Workshop „Das kleinste Gründach von Brandenburg“ am 10.11.2019

Achtung Neu! Bitte Akkuschrauber mitbringen. Gründächer sehen nicht nur schön aus, die Umwandlung von kargen Flachdächern in Dachbegründungen bietet auch neuen Lebensraum für Mensch und Tier. Insbesondere entstehen neue Lebensräume für Insekten, Schmetterlinge und Bienen. Dachbegrünungen bringen den Eigentümern Energie- und Kosteneinsparungen und sind dabei absolut klimafreundlich!

Verzicht auf Laubsauger

Verzicht auf Laubsauger

Verzicht auf Laubsauger Besonders schädlich für Insekten und Kleintiere sind unsere Laubsauger.

Wertvolles Laub

Wertvolles Laub

Wertvolles Laub Es ist Herbst und damit die Zeit des Blätterfalls. Vielerorts wird das gesamte Laub aus Parks und Grünflächen immer noch bis auf den nackten Boden geharkt und abgefahren. Dabei ist die Laubschicht von unschätzbarem Wert. Zum Schutz der Böden, der Wurzeln von Gehölzen aber auch für Insekten und Kleinlebewesen ist diese Laubschicht überlebenswichtig. Das Laub zerfällt zu Humus und düngt im natürlichen Kreislauf die Bäume, Pflanzen und Sträucher. Außerdem bietet die Decke Schutz vor Austrocknung und hält das Wasser länger. Ein Umstand der in den trocknen Sommern immer wichtiger wird. Die obere Bodenschicht bleibt durch diese sogenannte Mulchschicht locker und luftdurchlässig. Außerdem wird das Ansiedeln von Unkräutern erschwert. Kerstin Pahl

Alle vor dem Tor

2. Nachhaltigkeits-Stammtisch

2. Nachhaltigkeits-Stammtisch Mitte September waren wir zu Gast in Reesdorf. Familie Schwericke öffnete die Hoftore, so dass wir zum Thema Blühflächen-Anlage und Pflege lebhaft diskutieren und uns an ihrer Fläche erfreuen konnten.

Nachhaltigkeisstammtisch gut besucht

von Kirsten Harder-Greth Engagement für Bienen wächst Unerwartet viele Bürger kamen zum ersten Nachhaltigkeitsstammtisch in die wunderschöne Alte Brauerei Beelitz. Nicht nur aus der näheren Umgebung waren die TeilnehmerInnen zu diesem Treffen angereist, sondern auch aus Treuenbrietzen, und sogar aus Bad Belzig. Eingeladen hatte der Verein „Blühstreifen Beelitz e.V.“, der von Kerstin und Lutz Pahl ins Leben gerufen wurde – und er hat beeindruckende Erfolge vorzuweisen. Allein in diesem Jahr konnten in Beelitz und Umgebung 22 Hektar Blühflächen eingerichtet werden. Das ist ein beeindruckender und wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt. Aber es gibt noch viel zu tun. „Ich glaube nicht, dass die Politik in der Lage ist, noch schnell genug Lösungen zu finden“, sagt eine Teilnehmerin bei der Vorstellungsrunde. Und ein anderer fügt hinzu: „Als Bürger müssen wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen.“ Dabei bringt sich jeder mit seinen Stärken ein: Ob es das Anlegen grüner Dächer ist, ein Engagement in der Stadtverordnetenversammlung oder das Pflanzen von bienenfreundlichen Blumen auf  dem Balkon oder im Garten, jeder kann einen kleinen, aber wichtigen Teil …